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Lebendige Strassen, Solidarische Grätzel

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Lebendige Strassen, solidarische Grätzel

  • Orte der Begegnung (Parks, Spiel- und Sportplätze, Gemeinschaftsgärten, Wirtshäuser, Bäder, Kommunikationszentren) werden gestärkt oder neu geschaffen.
  • Der örtliche Einzelhandel und die Gastronomie sowie solidarische Wirtschaftsinitiativen im Bezirk werden gefördert. Nämlich durch eine Erhöhung ihrer Sichtbarkeit und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Ein Teil der Kalvarienberggasse wird zur Fußgänger:innen:zone.
  • Nachbarschafts- und Schulnetzwerke werden gestärkt, um Unterstützung jeglicher Art abseits einer kapitalistischen Verwertungslogik zu fördern. Ein Budget für „Grätzelprojekte“ wird eingerichtet und für Initiativen aus der Bevölkerung verfügbar gemacht. Insbesondere für kleinere Projekte im öffentlichen Raum sowie Sozial- und Schulprojekte.
Lebendige Straßen – Solidarische Grätzel

Begegnung findet nicht einfach statt. Sie kann aber durch Orte und Netzwerke gefördert werden. Orte der Begegnung sind vielfältig: Parks, Spiel- u. Sportplätze, Gemeinschaftsgärten, Wirtshäuser, Bäder, Kommunikationszentren. Sie alle tragen zur lebendigen Öffentlichkeit bei und verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Nachbarschafts- und Schulnetzwerke wollen wir stärken, um Hilfestellung abseits einer kapitalistischen Verwertungslogik zu ermöglichen. Gestärkt werden muss auch der örtliche Einzelhandel und die örtliche Gastronomie sowie solidarische Wirtschaftsinitiativen im Bezirk. Etwa durch Erhöhung ihrer Sichtbarkeit und Verbesserung der Rahmenbedingungen für Laufkundschaft. Wie (und dass) das funktioniert, wird am Beispiel einer Fußgänger:innen:zone Kalvarienberggasse gezeigt.

Schließlich fordern wir ein jährliches „Grätzlprojekt“-Budget von 50.000€. Denn die Menschen vor Ort wissen oft am besten, wie mit geringen Mitteln viel erreicht werden kann

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