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am 6. November

Das Projekt „Die Genossenschaft für Gemeinwohl“

Richard Heuberger - EINLADUNG ZUM WANDEL IM FINANZSYSTEM Wolfgang Fritz im Gespräch mit Klubvorsitzenden Sepp Neustifter


Das Projekt „Die Genossenschaft für Gemeinwohl“

Wolfgang Fritz im Gespräch


Mittwoch, 22. November ab 19 Uhr

Im Restaurant Retsina, Hernalser Hauptstrasse 68, 1170 Wien


Du hast die einmalige Chance mit beizutragen, eine ethische Bank ins Leben zu rufen, die all ihre Geschäfte dem Gemeinwohl unterordnet: Die Bank für Gemeinwohl


„Im Gespräch“ - eine Kooperation der Genossenschaft für Gemeinwohl mit der Grünen Alternative Hernals.


Wolfgang Fritz ist Genossenschafter und Akivist der Genossenschaft für Gemeinwohl.

Sepp Neustifter, Klubvorsitzender der Grünen Alternative Hernals moderiert beim informellen Setting:

20 - 30 Minuten Dialog mit dem Gast, danach mit dem Publikum, Gesamtdauer rund 90 Minuten.



Zum Ausklang und Plaudern gibt es ein griechisches Buffet!




Was macht das Projekt so besonders?

Genetisch ethisch:

Aus der Mitte der Zivilgesellschaft gegründet von Menschen, denen ein gemeinwohlorientiertes Geld- und Finanzwesen am Herzen liegt.


Unabhängig und frei:

Eine freie Genossenschaft, unabhängig von Konzernen und nicht auf Gewinn, sondern auf das Gemeinwohl ausgerichtet.


Fair und direkt:

Jede*r kann über Grundsatzentscheidungen mitentscheiden. Jede Stimme zählt gleich viel, egal wie viel Geld du investiert hast.


Transparent und nachhaltig:

Gelebte Transparenz und Verzicht auf Finanzspekulationen ohne realen wirtschaftlichen Hintergrund.


Regional vernetzt:

Jede*r kann sich engagieren und so vor Ort mit Gleichgesinnten mehr bewegen, z.B. in einer Regionalgruppe.


Bei uns werden ausschließlich soziale, ökologische und nachhaltige Projekte transparent finanziert.

Das gibt dem Geld Sinn und dir ein gutes Gefühl.


Unterstütze auch du den nachhaltigen Wandel des Finanzwesens in Österreich,

gründe jetzt mit: www.mitgruenden.at