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am 14. September

Grüne Erfolge in der Sitzung der Be­zirks­ver­tre­tung Hernals

Sepp Neustifter, Karin Prauhart - Die Sitzung in Hernals fand am Mittwoch - 13. September im Amtshaus statt. Die Grünen brachten zwei Resolutionen und 18 Anträge zur Sitzung ein.

Grüne Erfolge in Hernals - unseren Initiativen fanden Zustimmung:


Fassadenbegrünung am Amtshaus Hernals

Stadtrat Ludwig wird prüfen, ob die Fassaden des Amtshauses am Elterleinplatz, in der Kalvarienberggasse und im Hof des Gebäudes für Fassadenbegrünungen geeignet sind und wie rasch diese umgesetzt werden können.

Verkehrsberuhigung Geblergasse

Zwischen Kalvarienberggasse und Bergsteiggasse wird die Hernalser Kommission für Bezirksentwicklung prüfen wie eine Verkehrsberuhigung möglich wird.

Das GRG17 wird von 850 SchülerInnen besucht

Die Verkehrsberuhigung im Vorfeld der Schule ist immer wieder Thema der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen.  In dieser Gasse ist auch ein Kindergarten, der nur über einen sehr schmalen Gehsteig zu erreichen ist und der Hort der Pfarre Hernals.

Die Geblergasse wird in der Zeit zwischen 7.30 und 8 Uhr als Ausweichroute zur Hernalser Hauptstraße und Ottakringer Straße befahren – oft mit zu hohem Tempo. Die Geblergasse wird vielfach auch von Fahrzeugen aus dem 16. Bezirk genutzt, die von der Seeböckgasse kommen.

Taktverdichtungauf der S45

Alle Fraktionen in der Bezirksvertretung Hernals sprechen sich für eine Taktverdichtung aus.

Durch eine entsprechende Angebotsplanung wird die S45 für noch mehr Menschen in Hernals attraktiver.

Eine Intervallverkürzung auf 7,5 Minuten wochentags verhilft der beliebten Tangentialverbindung im  Nordwesten zu U-Bahn-ähnlichen Qualitäten. Und an Wochenenden führt ein 10-Minuten-Takt zu weniger Gedränge in den für Rad- und Kinderwägen vorgesehenen Bereichen.

Nun ist die ÖBB und der VOR am Zug!

Hernals für die Gesamtschule

Die Bezirksvertretung Hernals spricht sich mehrheitlich für die Gesamtschule aus!

Denn jedes Kind in Hernals soll in Zukunft die gleichen Chancen auf eine gute Ausbildung haben.

Innerhalb der OECD besuchen die Kinder nur in Österreich, Ungarn und Deutschland lediglich vier Jahre

lang eine gemeinsame Schule. Wer Chancengleichheit im Bildungssystem haben will, muss diese

frühe Trennung abschaffen. Das haben internationale Studien mehrfach belegt.

In Österreich ist Bildungsarmut erblich.

Die Gesamtschule bietet Chancengerechtigkeit statt sozialer Auslese, damit kein Kind zurückbleibt.

Bildung ist das einzig taugliche Mittel, mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen, auch wenn sie gesellschaftliche Unterschiede nicht ganz beseitigen kann.


Frauenpolitik

Die amtsführenden StadträtInnen Frauenberger, Mailath-Pokorny und Czernohorsky werden prüfen, welche Förderungsmaßnahmen bezüglich IT-Information technology- und Computerkompetenz
für Frauen auf der Hernalser Bezirksebene sinnvoll sind –
zum Beispiel Informationskampagnen,
zielgruppenorientierte Schwerpunkttage an den Bezirksämtern, Förderkurse und Workshops - und eine entsprechende Umsetzung unter Einbeziehung der Bezirksvorstehung Hernals in die Wege leiten.





​Unsere weiteren Initiativen und Themen für den Bezirk:

- Die Linie 8 am wieder einführen – um die U6 zu entlasten

- In der Rötzergasse eine Verkehrsberuhigung zwischen Pezzlpark undKalvarienberggasse, mit „Kiss and Ride“ vor der Schule sowie dem Jugendamt, Begrünung und Bäumen in der Gasse

- Die Gemeindebauten sollen mit solarbetriebenen Aufzüge ausgestattet werden

- WLAN-Acces Points am bei der Station Güpferlingstraße, Endstelle Neuwaldegg und am Dr. Josef Resch Platz im Park

- „Die Wiener Pumpe“ für RadlerInnen und RollstuhlfahrerInnen am Elterleinplatz und bei der S45-Station Hernals

- Die Öffnung einer verschlossenen Türe zwischen Spielplatz und Fußballkäfig am Dr. Josef Resch Platz, damit die Kinder nicht über den hohen Zaun klettern

- Fahrradständer vor der Obi-Filiale in der Schadinagasse und an der Ecke Römergasse – Hernalser Hauptstraße auf Anregung von BürgerInnen


Weiter Informationen undErgebnisse folgen.